Dummschwätzerei

„Virtuelle Systeme Vorlesungen sind langweilig“ oder anders „Wie leidet eigentlich der Weihnachtsmann unter der Wirtschaftskriese?“

Heute war die Vorlesung wieder so „spannend“! Man wusste gar nicht wohin mit all seiner Aufmerksamkeit. Also beschloß ich mal wieder was für den vernachlässigten Blog zu schreiben und bat meine Kommilitonin zu meiner Rechten mir 6 Wörter aufzuschreiben, die ich in eine Kurzgeschichte verbaue.“Renntier, Horst, Spargeltarzan, Yogaübung, Weihnachtsmann und Frittenfett“

Es geschah an einem dunklen Wintermorgen irgendwo auf Grönland. Man konnte spüren das irgendwas faul war im Staate Dänemark, die Frage war nur was. Schließlich weckte ein riesiges Getöse und lauter Tohuwabohu aus dem Renntierstall den Weihnachtsmann. „Kelle Gewerrer, was da hey lus?“ raunte der Weihnachtsmann miesgrämig in einem fiesen hessischen Dorfdialekt, ehe er sich im Bett aufrichtete und in Richtung des Fenster schielte. „Verdameleite Gäule, die rauben einem auch den letzten Schlaf.“ murrte er und erhob sich langsam aus seinem Bett, welches mit weiß roter Herzchenbettwäsche bezogen war. „Kitschiger und Vorurteilshafter gehts ja gar nicht…“,  murrte unser Bärtiger Freund “ kommt halt morgen wieder die Samtbettwäsche mit Rentiermuster drauf.“.

Nun stand er da, wie Gott ihn schuf. Nein…. streichen wir das. Nun stand er da, wie Bier und Fritten ihn formten. Nackt, dynamisch und mit einem ausdefinierten Körper einer Gazelle oder wie sich dieses Tier mit dem Rüssel nannte. Es war jedenfalls ein Anblick für die Götter, uns hingegen würde sich sicher die Netzhaut wegbrennen, denn wer will sich schon einen alten dicken Mann angucken… nackt und mit Bierplautze!

Urplötzlich schnippte er mit dem Finger und sprach „Da war doch was! Irgendwas war da doch…“ und fuhr sich anschließend durch seinen langen, gekräuselten, grauen Bart. Wie vom Blitzgetroffen ging ihm ein Gedanke durch den Kopf den nur Franz Beckenbauer besser formulieren konnte  „Jamei, iss denn heute schon Weihnachten?“.  Der Weihnachtsmann hatte Weihnachten vergessen!

Wie von einer Tarantel gebissen eilte er zum Schrank und zog sich schnell sein Weihnachtsmannoutfit über: rote Lederjacke mit schwarzer Unterbuchse und roter Ledermaske. Bei einem letzten prüfenden Blick in den Spiegel fiel ihm schließlich auf, dass er sich im Kostüm geirrt hatte und die Weihnachtsmannswingerclub Sachen übergezogen hatte. Nicht das unser Weihnachtsmann in den Swingerclub gehen würde, er hat sie nur für die „Yogaübungen“, die er einmal die Woche besucht um sich auf einer spirituellen Ebene des Wohlbefindens wiederzufinden. Nachdem er den Fehler behoben hatte und die richtigen Sachen anhatte, eilte er schließlich zum Renntierstall.

Liebe Kinder, die ihr Euch nun fragt warum der Weihnachtsmann zu seinem Renntierstall eilt, obwohl er ja eigentlich zum Rentierstall laufen müsste, denen sei gesagt: Auch der Weihnachtsmann leidet unter der Wirtschaftskriese. Er hatte sich verspekuliert. Er investierte in eine Schneefabrik in Kolumbien. Dummerweise investierte er in den falschen „Schnee“, nämlich auf den für ihn bekannten auf Wasserbasis und der ist in der Wirtschaftskriese nicht gefragt. Daraufhin musste er seine sprechenden und fliegenden Rentiere an zwielichtige Organisationen verkaufen, die man eigentlich in James Bond Filmen vermuten würde. Aber er hatte keine Wahl und jene Ogranisationen zahlen gut! Auch wenn diese nun versuchen werden die Welt mit fliegenden Rentieren zu erobern und zu erpressen.

Zurück zu den Renntieren! Die Renntiere waren ganz normale Pferde. Gut so normal waren sie auch nicht, denn sie haben Bärte! Wiso sie Bärte haben? Das wollte die Weihnachtsmanngewerkschaft so! Jedenfalls, was den Weihnachtsmann noch mehr ärgerte war die Flugunfähigkeit. So musste der Weihnachtsmann nämlich den Shuttelservice vom Mann im Mond in Anspruch nehmen, da er sonst nicht den Ozean überqueren könne. Gut er hatte noch andere Möglichkeiten, aber im Gegensatz zum Baron von Münchhausen, der immer Economy Class auf der Kanonenkugel fliegt, hatte der Weihnachtsmann gewisse Luxusansprüche. Welche aber auch wieder verpufften, wenn er mit einer Leiter auf die Hausdächer klettern musste, da Pferde ja bekanntlich immernoch nicht fliegen können.

Dieses Weihnachten geschah allerdings etwas, was dem Weihnachtsmann noch nie geschehen ist. Er steckte in einem Kamin am Eingang fest. Gut, das kann mal passieren, wird sich der eine oder andere nun denken, aber der hat die Ausmaße nicht bedacht! Nicht nur das die Feuerwehr kommen musste um ihn zu befreien, es kam auch noch die Polizei und sämtliche Nachrichtensender, denn wer hat schonmal den Weihnachtsmann gesehen, geschweige denn interviewt? Ich jedenfalls nicht!

Die Bild Zeitung reagierte sofort mit folgender Eilmeldung „Haus leidet unter Darmverschluß, Bild sprach zuerst mit dem Weihnachtsmann“.

Der Abendhimmel war vollkommen erhellt von allem Blaulicht und einiger Lichtsäulen, die auf den Weihnachtsmann gerichtet waren. Jetzt wusste er wie sich Hollywoodgrößen auf dem roten Teppich im Scheinwerferlicht fühlten. Doch für ihn war es unangenehm und bei seiner Wampe war auch sein Anzug nicht gleich denen der Hollywoodgrößen, sondern ähnelte eher dem roten Teppich an sich. „Wär ich doch mal lieber ein Spargeltarzan und würde bei „Germany sucht das Topmodel“ mitmachen, dann würde ich hier den Kamin nur so runter saußen, aber nein, ich muss ja lieber Fritten essen und mit dem Frittenfett anschließend gurgeln.“, dachte sich der Weihnachtsmann.“Potzblitz, das ist es!“ rief er laut „Bringt mir Frittenfett und reibt mich ein! Dann Flutsche ich hier nur so raus, wie 2 nackte weibliche Ölcatcherinnen!“

Gesagt getan, der Weihnachtsmann konnte endlich befreit werden und dem kleinen Horst sein Geschenk überreichen.

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Google Suchbegriffe für diesen Blog

Heute gehts mal um die Suchbegriffe die in Google eingegeben wurden und Leute tatsächlich zu diesem Blog brachten.

Recht unspektakulär führt die „To Do Liste 2010“ meine Suchanfragen an. Ich frage mich ja immer noch warum man dann ausgerechnet auf meine Seite klickt. OK, ich nehms zurück. ich habs grade spaßeshalber selber eingegeben und stehe auf Platz 1 in Google 😀 aber warum? 😀 Erschreckend, wie man für nicht mal 10 Zeilen unnützeswissen so hoch gelistet werden kann.

Mal sehen was kommt den als nächstes. Ah wunderbar, ein Beweis meines flachen Humors. Diesmal gehts um die Fliegerweisheit „Hebe niemals ab vom Acker ohne deinen Tacker.“ Wer allerdings hoffte mit diesem Suchbegriff etwas im Zusammenhang zu finden wurde leider enttäuscht. Stattdessen fand er dort einen frustrierten Arne, der gerade mit seiner Hausarbeit fertig war und sich über Klugscheißer im Internet aufregte, die ihm 3h seines Lebens stahlen und eine Falsche Herangehensweise an seine Hausarbeit gaben.

„Arnie Stinson“ Bis vor wenigen Tagen hieß der Blog ja noch „Arnie Stinsons Rumpelkammer“. Das lag daran, das ich früher Mega „How i met your mother“ Fan war bzw bin und als Abschiedsgag für meine Mitbewohnerin mich nochmal in Anzug warf und einen auf Barney Stinson gemacht habe, nur halt als Arnie Stinson. Jedenfalls Bürgerte sich der Name auch bei uns an der Uni ein und jeder kennt mich dort nur noch als Arnie Stinson. Das endete dann neulich so das einer unter eine gemeinsame Hausarbeit „Arne Stinson“ drunter schrieb und ich ihm dann doch noch erklären musste das ich gar nicht Stinson heißen würde ^^.

Weiter gehts, wer will nochmal, wer hat noch nicht? „Gefühle sind fürn Arsch“ – Ah schönes Ding und irgendwie immer aktuell der Beitrag. Allerdings kann ich mich grade gar nicht mehr an den Auslöser für dieses Posting erinnern, aber da er ein wenig Aggro ist, würde ich sagen, irgendetwas gabs da *schmunzel*.

Mal sehen wer als nächstes ohne Fahrschein ist.  „wie werde ich nen star“ Dies war eine Ideensammlung wie ich berühmt werden wollte. Ich muss Euch leider enttäuschen, ich bins immer noch nicht und auf der Wetten Dass Couch saß ich auch immer noch nicht. Vermutlich werde ich diese Couch auch nie erreichen, aber wer konnte das vor 2 Jahren auch erahnen ^^. Aus meiner Schauspiel- oder Musikalischenkarriere wurde letztenendes leider auch nichts.

Die Letzten mal in noch kürzerer Form „sklavenschiffe + rudern“ Schöner Text zum Unistress, geschrieben als ich vermutlich angetrunken war ^^. „der weltverbesserer dauer“ Der Blog wurde damals gegründet als Weltverbesserer 😀 Ich wollte Firmen meinen Unmut kundtun. Da ich mich in der Servicewüste Deutschland gefangen hielt. Dummerweise scheiterte das Interesse daran, das meine langen Beschwerde Emails nicht ins Kontaktformular auf den Firmenhomepages passte und ich keine andere Email Adresse fand. „chucks fetischist“ Keine Ahnung wo ichs geschrieben habe, aber ich liebe Chucks über alles. Trage sie seit etlichen Jahren nur noch und oft auch gemischte Farben.

Zum Abschluß noch 2 Suchanfragen bei denen ich mich echt frage wie lange man suchen musste um auf meinen Blog zu kommen: „dorffrieseurbesuche mit kleinen jungennutti setzte mich beim friseur auf den stuhl“ und “ „burger king“ or burgerking or burger-king“.

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Die besten Geschichten schreibt immernoch das Leben

Das Leben schreibt die besten Geschichten. So abgedroschen sich das anhört, so wahr isses auch! Seit dieser Woche weiß ich Frauentausch, Mitten im Leben und wie diese unterschichten Sendungen alle heißen, sind gar nicht geskriptet!

Früher dachte ich ja noch, da würde sich eine Gruppe von Redakteuren irgendwelche Gehirnwichse aus den Fingern saugen und aufschreiben. Frei nach dem Motto “ Och, der Typ könnte ja einfach mal „HALT STOP!“ rufen, weil er ist ja aus der Industrie oder der Typ legt sich Spaghetti auf die Brust, gekocht nach altem Familienrezept mit Hack und Ketchup, aber weit gefehlt!

Seit dieser Woche weiß ich, dass ist alles Quatsch!

Ich war nämlich diese Woche beim Friseur, war auch bitter nötig, denn ich sah aus wie ne Mischung aus Alf und nem Pudel.

Ich betrat den Friseur und schaute erstmal in nen leeren Haarsalon. Kein Arsch da… also ging ich ein paar Schritte weiter und lies meine morgige Begrüßung einfach mal den Raum durchfluten „Ei gemorje!“. Gut, hessisch ist jetzt nicht so in NRW verbreitet, aber man schiens verstanden zu haben. Es kam eine Russin mit gebrochenem deutschen und sagte irgendwas was ich nicht verstanden habe, also sagte ich nur „Joa, kurz…“ – die Frau nickte kurz und lächelte. Ich habe keine Ahnung ob es zu ihrer Frage passte, aber was will sie auch anderes zu Beginn fragen.  Sie setzte mich dann an nen Platz und verschwand so schnell wie sie gekommen war.

Wenige Minuten Später flitze dann eine neue junge Dame hinter mir entlang. Sie murmelte etwas und ich verstand wieder nix, grüßte freundlich und als sie mich dann erwartungsvoll anschaute fügte ich fix noch ein „äh kurz“ hinzu. So treffsicher wie ich da war, hätte ich noch nen Lottoschein ausfüllen sollen, denn wie sich herrausstellte war sie für mich zuständig.

Hach ich liebe ja smaltalk beim Friseur.  Bei uns im Dorf hat man immer den neusten Tratsch und Klatsch vom Dorf mitbekommen. Hier in der Stadt gibt es ja sowas nicht, da ist ein Friseurbesuch so aufregend wie 3m Feldweg, ausser man erwischt die junge Dame die ich erwischte!

Es begann damit, dass sie mir Mitteilte, das sie noch recht Müde vom Wochenende sei. Ich schlug daraufhin einen Kaffee vor und dachte nur “ mach mir nicht so mut, ich will nachher nicht noch zum anderen Friseur“.  Anschließend merkte sie dann noch an ,dass ihr Wochenende aber auch einfach zu hart gewesen sei und sie auch die Arme nicht mehr recht hoch bekäme und deutete dann ein jämerliches Armheben an. Was soll man dazu sagen? Die Frau deutet an das sie eigentlich gar nicht fähig ist mir die Haare zu scheiden. Ein „Ähm… zahlen bitte!“ raunt mir durch den Kopf, aber nur ein “ Man wird nicht jünger“, verließ den Mund.

Es war bereits Mittwoch, 2 Tage nach dem Party Wochenende. Ihr werdet Euch nun Fragen, was muss denn Passiert sein um sich so aus der Welt zu Prügeln, damit man 3 Tage Später immer noch im Arsch ist? Richtig, der ein oder andere wirds vermutet haben, sie hat ihre bestandene Gesellenprüfung gefeiert. Zu erwähnen wäre hier vielleicht noch, gerade so bestandene …

Ja, mein Vertrauen in sie war  inzwischen vergleichbar auf dem Niveau von meinem Vertrauen in die Pünktlichkeit der Bahn.

Ich mein, das “ ähm Zahlen bitte“ wurde mein ständiger Begleiter, immer wieder pochte es an meine Gedanken, es wollte endlich freigelassen werden … „Oh, meinen Glückwunsch“.

Nun gings meinen Locken an den Kragen. Sie schnibbelte schier endlos und wie fast jede Frau wollte sie die Locken haben. Ich würde Euch ja sogar Geld für glatte Haare geben… Naja anfürsich bin ich mit den Locken doch zufrieden, meine Brüder haben glatte Haare, aber die Glatze von meinem Vater. Schließlich fragte sie was ich für ein Landsmann sei… bei dem natürlichen Afro hat sie sicherlich nicht mit „ähm …  ich bin deutscher“ gerechnet.

Woraufhin sie nochmal meine Locken als süß bezeichnette und anfügte sie würde sich freuen wenn ich nun öfters kommen würde. Innerlich zog ich in dem Moment eine Augenbraue hoch und schwieg. Ich wusste echt mal nicht was ich sagen sollte und fragte mich nur „Ist das nun ne billige Anmache oder ein geschickter Werbeversuch mich an den Laden zu binden“.

Während ich so drüber nach dachte, legte sie noch einen hinterher „Mein Freund hat grade Fieber, ich glaub ich hab mich angesteckt.“… „Mein Freund“ hämmerte es durch meinen Kopf, puh, ich war also erleichtert, dass es wohl schonmal keine Anmache war und sich wohl als Werbeversuch abzustempeln sei. Halt da war doch was viel wichtigeres. Mein Hirn realisierte dann erst das die junge Dame, die total Müde war, ihre Arme nicht hochbekam, auf meinen Afro stand mich ja gerade mit Fieber ansteckte. Geschockt verarbeitete mein Hirn dann wiederum auch nicht als sie erneut nachlegte und dann anfing ihren Freund schlecht zu machen. Er wär ja auch nicht mehr so wie früher und inzwischen total scheiße geworden. Hum, war das vorhin doch ne Anmache? Ich kam einfach nicht mehr klar…

Gott sei Dank waren wir auch fast fertig und sie gab mir noch mit auf den Weg das sie echt krank sein muss, denn normal würde sie noch viel mehr mit dem Kunden reden. Sie wäre dann gar nicht mehr zu Bremsen … Noch mehr? Also mir hat das voll und ganz gereicht.

Ins Geheime hoffe ich noch das ich Opfer von „Verstehen sie Spaß?“ war und sie einfach vergessen haben mich Aufzuklären…

 

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Schlimmer geht immer!

Heijajei,

gestern war mal wieder so ein Tag wo einen das Leben einfach nur fickt und man am Ende des Tages nur sagen kann „Schlimmer geht immer“.

Dabei fing der Tag eigentlich recht entspannt und harmlos an. Ich habe nicht verschlafen und war auch im Bad recht zeitig fertig. So konnte ich in aller Ruhe vor dem Weg zur Uni noch ein wenig durch das Internet surfen. Das war so entspannend, dass ich glatt die Zeit vergaß und 3 Minuten vor dem vereinbarten Zeitpunkt an einer Bushaltestelle wieder auf die Uhr schaute. Sofort gingen alle Alarmglocken an. Wie von einer Tarantel gebissen sprang ich aus dem kuschligen Bett.

Verflixt, nun stand ich da, panisch vor Zeitnot und in einem Anblick für die Götter: gegelte Haare, Pulli, Boxershorts. Irgendwie hatte ich mich im Bad nur halb angezogen. In Rekordtempo sprang ich in die Hose, die Socken und meine Chucks. Ich war fast schon stolz auf mich, denn nur Michael Schumacher war schneller als ich. Nun nur noch Lappy zusammenpacken, Rucksackschnappen, Schlüssel und Handy greifen und ab gehts! Denkste, der Schlüssel war nicht da und das Handy leer. „Super, Arnie“ nu kannste den Kommilitonen nichtmal anrufen und bescheidgeben, dass du zu doof für die Zeit bist. Also ich noch hektischer am Suchen. Dummerweise hatte ich in Gedanken schon den Schlüssel eingesteckt gehabt und konnte ihn deshalb erst nicht finden.

Mit der Lunge eines Rauchers und der Eleganz einer Gazelle oder wie dieses Tier mit dem Rüssel schließlich heißt, sprintete ich zum Treffpunkt. Doch der Kommilitone war nicht dort.

Mit hängendem Kopf betrachtete ich mein ausgeschaltenes Handy. Tja Arne, du warste wohl weit zu spät und kannst ihn nichtmal anrufen und dich Entschuldigen. Naja Dumm gelaufen denke ich mir und wartete noch 5 Minuten. Da, ich noch die Chance hatte zu Fuss pünktlich meine Vorlesung zu erreichen beschloss ich einfach loszulaufen.

„Lauf Forest, Lauf!“ Wie Forrest Gump setzte ich einen Fuss vor den anderen. Der Weg war das Ziel und mein Verlangen nach Bildung die Motivation. Nein stimmt natürlich nicht, aber hört sich gut an 😉

Wer den Weg kennt, weiß er ist eine Qual. Der Weg gibt einem vor bei der Besteigung des Mount Everest dabei zu sein. Mich wunderts das RTL noch keine Realty Soap über diesen Weg gedreht hat.

Mit letzter Kraft erklimme ich schließlich den Mount Everrest meiner Fakultät. Zu meinem Entsetzen musste ich schließlich feststellen das mein Kommilitone selbst 5 Minuten zuspät am Treffpunkt war und wir uns wohl um wenige Augenblicke nur verpasst haben! Verflixt, dachte ich nur, aber naja passiert halt mal.

Montag morgen  8 Uhr, anfürsich ist es schon eine Qual zu dieser Uhrzeit in einer Vorlesung zu sitzen, aber bei diesem Prof ist es noch schlimmer. Er ist ja super nett und jeder mag ihn, aber abseits seiner Vorlesungen. Sein Temprament und seine Redegeschwindigkeit sind einmalig, selbst eine Schlaftablette würde vor Scham rot anlaufen! Ich glaube man könnte seine Vorlesung ohne weiteres auch auf 15 Minuten zusammenkürzen.Aber naja, es gibt schlimmeres, denke ich mir jeden Montag um 9:30. So auch gestern.

2 Veranstalltungen später hatte ein eine praktische Übung mit Abgabe einer Hausarbeit. Anfürsich nichts wildes, ausser man gibt sie wie ich bei einem korinntenka… ach ihr wisst schon, ab. Ich fand den Mitarbeiter immer super nett, aber da kannte ich sein wahres Gesicht noch nicht. Ich glaube er wollte mich fisten, aber ohne Gleitmittel. Ich habe in 2 Anläufen versucht abzugeben, aber er ritt jedesmal auf irrelevanten Kleinigkeiten rum. Einmal brachte er mich so aus dem Konzept, dass ich dachte ich könnte nichtmal mehr die grundlegensten Dinge, aber ich hatte es die ganze Zeit über richtig, er wollte es nur anders formuliert hören und sagte jedesmal ich würde es falsch machen. Naja nach dieser Aktion habe ich die restlichen Aufgaben mit einem anderen Mitarbeiter verglichen und ich werde nie wieder bei dem ersten abgeben.

Ok, dachte ich mir. Die Uni war mal wieder fürn Arsch, legste dich einfach den rest des Tages ins Bett und hoffst das nix mehr passiert! Tja hätte ich auch gerne gemacht, aber irgendwie kam ich erst gar nicht in mein Zimmer. Zuhause angekommen bekam ich die Haustüre erst gar nicht auf. „WTF“ dachte ich nur, ich habe ca 10 Minuten an diesem Schloss rumgejuckelt, bis ich es als ausweglos ansah. Unsere Klingel ist Kaputt, die Nachbarn auch nicht da und mein Handy Akku war leer. Ich konnte also nichtmal meine Mitbewohner anrufen und an die Tür bitten. Da kam mir ein rettender Gedanke. Ich gehe zum Kommilitonen und bitte einem Obdachlosen um Unterkunft bis ich meine Mitbewohner erreiche.

20 Minuten Fussweg später war ich endlich am Ziel. Mit großen Augen öffnete er mir sein Reich und ehe er begriffen hat, dass ich nicht eine Einbildung bin, sondern real vor ihm stehe war ich auch schon an ihm vorbei in seinen Flur gehuscht.

Nach kurzer Schilderung meiner vergangenen Minuten und einem Lachanfall seinerseits schauten wir in meinen ICQ Account. Meine Mitbewohner sind eigentlich daueronline, aber gestern natürlich nicht! „Festnetzanschluss“ donnerte es in meinem Kopf. Dumm nur wenn man seine Festnetztelefonnummer selbst nicht weiß und das Handy keinen Akku mehr hat. Da ich das Festnetztelefon auch nie benutze hat auch keiner von meinen Freunden die Nummer. „Oh man“ dachte ich nur „Was ein Tag.“ Ca. 4h  verbrachte ich dort, bis wir schließlich zusammen zu meiner Wohnung fuhren. Mein Kommilitone bekam die Tür dummerweise nach 20 Sekunden auf. Wie sollte es an diesem Tag auch anders sein.

„Home Sweet Home“ Endlich zuhause in dem eigenen Zimmer angekommen schmiss ich mich erschöpft in meinen Sessel. Klappte meinen Laptop auf und Chattete im Icq. So unterhielt ich mich auch mit einem anderen Kommilitonen über eine Frau und zählte einige Dinge auf die dagegen sprechen würden das sie sich zu mir hingezogen fühlen könnte und beendete meine Aufzählung mit „und grüß schön, denn bei meinem Glück sitzt sie gerade neben dir und liest mit.“ – „Danke schöne, grüße zurück“. Ein langes „Och NÖÖööööööö“ raunte durch meinen Kopf, aber warum sollte an diesem Tag auch mal was positiv verlaufen.

Also sollte dieser Abend besser in der Badewanne und dem Bett ausklingen, dachte ich mir und schlenderte ins Bad. Beugte mich zu dem Badewannenwasserhahn und drehte ihn auf. Tja, da mein Tag ja nur so vor Glück strotzte *hust* klemmte natürlich der Umschalter von Dusche zu Badewanne und ich bekam eine kalte Dusche von Oben anstelle des Badewassers.

Nachdem ich schließlich aus meinen nassen Klamotten raus war folgte die Fortsetzung des Gesprächs im Icq mit dem Kommilitonen, welches mich sehr verwirrte. Ein spontanes Treffen, aber irgendwie kam ich nicht drauf klar was er von mir wollte.Wo sollte es sein? Wann? Ach irgendwie hab ichs einfach nicht gerallt.

Ich legte mich also lieber in die Badewanne und danach ins Bett, doch bekam nach 20 Minuten Hunger. Genau in diesem Moment schrieb mich eine Kommilitonin an, ob ich nicht mit zu Burger King wollte. „Wow“ dachte ich, das könnte der Klimax des Tages werden.

Denkste, denn während des Essens wurde es auch nicht unbedingt besser. Man stelle sich mein ganzes Pech des Tages in einem kleinen Becher vor, dann kam jetzt ein Eimer dessen Inhalt noch dazu gekippt wurde.

Meine Kommilitonin erzählte mir nebenbei, dass sie am Wochenende besagte Frau getroffen habe und sie auf mich angesprochen habe und gefragt habe ob da was zwischen uns laufen würde. Mein Kopf schlug mental mehrfach auf die Tischkannte ein. Zu allem überfluss war meine Kommilitonin so betrunken gewesen, dass sie sich nichtmal mehr an die Antwort erinnern konnte.

Ein rabenschwarzer Tag deutete sich an. Da fiel meinem Kommilitonen noch auf „Ach, übrigens vorhin hat xxx von meinem Icq aus mit dir geschrieb.“ Meine Augen rissen weit auf, ich dachte nur noch „Lass sie bitte nicht während meiner Aufzählung mit mir geschrieben haben oder sie nur gelesen haben“ Fiese Hirnkonstruktionen über mögliche Situationskonstellationen und Wahrscheinlichkeiten spielten sich in meinem Kopf ab. Aber ich schloss meine Gedanken schließlich ab indem ich mir sagte, dass es nun eh nicht mehr zu ändern sei, so wie der ganze Tag ein Teil meines Lebens sei und an solchen Tagen der Charakter wächst.

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ich mal wieder :)

Heijajei,

es ist mal wieder ne Ewigkeit her, dass ich hier etwas schrieb, aber ich hatte echt viel um die Ohren!

Nach wie vor suche ich nach dem Plan zur Weltherrschaft und nach nem Weg auf die „Wetten Dass – Couch“ zu kommen. Doch ich musste meine Pläne etwas nach hinten verlegen, da zuviel geschehen ist.

Ich bin nun in der Fachschaft. Es macht mir super viel Spaß und ich bin froh das es sich zwischen mir und die Weltherrschaft geschoben hat. Wir sind nämlich ein harmonischer Haufen von Bio – Nano Studenten und verrückten Informatikern und haben zusammen ne menge Spaß. Doch wir sind nicht nur ein lustiger Haufen, sondern auch ein produktiver dazu. Ich denke wir haben eine große Zukunft. Vielleicht reicht es sogar bis zur Weltherrschafft! Obwohl die Weltherrschaft durch 10 Teilen… hmm näääää.

Wie nicht anders zu erwarten, habe ich durch ein Missverständnis auch direkt nen Spitznamen bekommen. Es ging in einer Besprechung um die Wegbeschreibung zu einem Geschäft. Da ich wenige Tage zuvor mit einem Kommilitonen schon bei diesem Geschäft war, wollte ich kompetent den Weg zu dem Laden vortragen, nämlich mit Wegpunkten die jeder vom „hören“ *hust* kennt.

„Das ist doch neben dem Pornokino, xxx und ich waren nämlich gestern erst da“

Verdammt, mir wollte keiner glaube das ich das Geschäft meinte 😀 Seit dem heiße ich inner Fachschaft auch „Pornobär“ 😀 unglücklicherweise habe ich eine Woche später das ganze nochmal bekräftigt als ich mal wieder schneller redete als ich denken konnte. Es ging nämlich diesmal um eine Kneipe und es wurde abgeglichen ob denn alle die gleiche meinen und ich stellte nur fest: “ Das ist doch das Teil neben dem Sexshop oder?“ und ich wusste sofort „FAIL, Arne halt doch einfach mal die Fresse!“ und das Lachen lies sich nicht lange auf sich warten 😀

Ihr seht wir haben ne Menge Spaß zusammen und unternehmen auch in der Freizeit recht viel zusammen.

Aber nicht nur die Fachschafft raubt mir die Zeit meines Lebens, sondern auch die Uni. So war vor kurzen mein erster Prüfungszeitraum mit 4 Prüfungen, den ich dann vorgestern hinter mich gebracht habe. Lief eigentlich alles ganz ok.  Nu habe ich erstmal Ruhe bis Ende September. Vielleicht finde ich ja nun wieder ein bissel Zeit für die Pläne zur Weltherrschafft oder endlich nen Plan um auf die Couch bei „Wetten Dass?“ zu kommen.  Ein Plan in wenigen Schritten zum Mulimillionär wäre ich btw auch nicht abgeneigt!

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Hmm, wie werde ich ein Star?

Ich habe gerade die Ärzte gehört und beschlossen ein Star zu werden um mich zu Rächen. 😀

Wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg. Also packen wirs an!

So, nun kommt die Frage: „Wie werde ich ein Star?“

Gute Frage, hmm ich bin jemand der, wenn er nicht gerade Liebeskummer hat ^^, eigentlich immer super Laune hat, am dauergrinsen ist und rumzappelt. Nach dem ersten Bier mutiere ich dann auch schonmal zu Rampensau. Also werde ich Musiker! Ich werde Rockstar… verdammt ich kann kein Instrument spielen, bzw meine Gitarre nur bissel ärgern und singen ist auch nicht. Meint ihr ich werde erfolgreich mit der „Triangel of Doom“? So ne richtig krasse Rockband und ich hüpfe wie Harry Hirsch über die Bühne mit meiner Triangel in der Hand 😀 Yeah Sex, Drugs and Rock`n Roll.

Naja dann sollte ich vielleicht doch lieber auf meine Klappe setzen. Ich kann reden wie ein Wasserfall. Ob was bei rum kommt ist die Frage 🙂 Ob ihr über meine Witze lachen würdet, die nächste. Ich habe einen sehr flachen Humor, aber ich finde er ist anspruchsvoller als Helge Schneider, manchmal zumindest 🙂 Naja es gibt auch Leute die Lachen über Mario Barth, aber ganz ehrlich, über den habe ich noch nie gelacht ^^, wenn ich den sehe, zapp ich weg. Auch wenn er nur Werbung macht 🙂

Puh, ich merke schon, ein Star zuwerden wird schwer. Vielleicht sollte ich Thomas Gottschalk ne E-Mail schreiben und bitten, mich auf seine Wetten Dass Couch einzuladen. So schwer kann das doch nicht sein, erst recht nicht weil Paris Hilton schon dort saß.

Oder ich werde Schauspieler, nur ich glaub dafür habe ich auch kein Talent 😀 Mit meiner Nase wäre ich bestimmt Charakterdarsteller 😀 YEAH Mike Krüger, Thomas Gottschalk und ich in „3 Nasen tanken Super“ BÄM 😀 Ich sollte direkt ne Email Tippen. Dann klappt das bestimmt auch mit Wetten Dass 😀

Hmm, und durch das Buch was ich im Moment versuche zu schreiben, möchte ich nicht berühmt werden. Dann denken die Leute am Ende noch ich wäre intelligent. Das macht ne viel zu große Erwartungshaltung. Nur um sie dann zu Enttäuschen 😀

Selbst durch Politik könnte ich nicht berühmt werden. Ich glaub ich werde rot beim Lügen und bin eh ein schlechter Lügner ^^. Ausserdem kann ich mich eh nicht wirklich so stark mit den Parteien identifizieren, dass ich einer beitreten würde. Was eigenes Aufbauen ist auch nicht drin, denn ich habe ja eh keine Ahnung von was die Reden 🙂 Ich würde in jeder Diskussion hart auf die Fresse bekommen. Ok die haben meistens auch keine Ahnung von dem was sie Reden, aber Politik ist mir eh zu langweilig 🙂 *g* und ich wollte Früher immer Politiker werden 😀

Jetzt bleibt glaube ich nur noch der Sportler als Ausweg. Naja wenn ich an mir runter schaue sehe ich zumindest fast sportlich aus. Ich habe keinen Bauch, keine Muskeln und eine angenehme Bildschirmbräune. Aber sollte ich mal dazu genötigt werden einen kurzen Sprint anzusetzen, werde ich danach sicherlich umfallen. Ach naja ganz so schlimm isses dann auch wieder nicht, ich treibe erst seit nem halben Jahr keinen Sport mehr und bald ist der Winter um. Dann will ich joggen. Das habe ich mir wie jedes Jahr vorgenommen 🙂

Aber wie werde ich nun Berühmt? Hmm Radio? Ich hab nen Sender hier direkt 200m weiter, ob ich da mal vorbei schaue und frage ob die nen Praktikanten suchen um mal reinzuschnuppern. Allerdings bin ich sicherlich nicht deren Zielgruppe und mein Mausikgeschmack würde sich auch nicht mit dem Sender decken. Oder Mutti kocht von nun an zu Punkrock Mittags das Essen.

Ich könnte auch Virgin ne E-Mail schreiben, ich wäre armer Student und hätte den Traum als erster Hesse ins Weltall zukommen, dass ich mitterweile fast im Pott wohne muss da nebensache bleiben 😀 Jedenfalls sollen die mir kostenlos den Flug geben, denn 120.000 € habe ich leider spontan nicht.

Fersehkoch ist auch nicht, ich kann mir gerade mal Tiefkühlsachen machen um nicht zu verhungern.

Hat vielleicht noch wer ne Idee?

Hrm, warum muss das auch so schwer sein? xD

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Ich will meine Late Night Show!

Gerade war es wieder soweit, ich schaute eine Serie in der der Protagonist Liebeskummer vor sich her schob. Wieso können im TV so Leute eigentlich immer einsam durch den Wald gehen und durch irgendwas wandelt es sich zum guten?

Ich mein, wenn ich das hier auch nachts machen wollte, würde ich hier 10 Schritte gehen und hätte schon mehr Schiß überfallen zu werden, als Kummer vom Liebeskummer zu haben. Mal davon abgesehen würde mich hier im Wald eher ne Rotte Wildschweine anfallen oder ein tollwütiger Fuchs beißen.

Und dieser glückliche Zufall der alles zum Guten wandelt, blieb bei mir bisher auch noch aus. Ich warte ja jeden Tag drauf, aber irgendwie passiert nichts. Ich denke ich sollte Schauspieler werden und mich in meine Rollen so reinsteigern, das es mir im Film wenigstens so vorkommt.

Ich glaube ich wär ein guter Schauspieler. Ich wäre so ne art Jim Carrey. Der ewige Looser und hey ich müsste nicht mal groß improvisieren ^^. Wobei son Actionheld mit Höhenangst ab Stuhlhöhe 🙂 sowas kann nicht jeder spielen 🙂

Ich sollte mich mal bei Sat 1 bewerben, die nehmen da ja jeden für ihre Gerichtssendungen und was die nicht noch alles für Käse produzieren. Und dort werde ich dann meinen ganz großen Durchbruch erlangen. Ich sehe mich schon meine Hände in Zement einbuddeln, am Walk of Fame in Hollywood. Bisher reichte es ja immer nur für den Sandkasten am Nachbarspielplatz.

Boah oder so ne tolle Late Night Show die keiner braucht. Ich bin ja immernoch davon Überzeugt, sowas kann jeder. Die Witze sind nicht eigens, die Sketche macht wer anderes für einen, also alles in einem, sollte Harald Schmidt mal krank werden: Ich bin hier und warte auf den Anruf!

JA, ich bin das, was dem deutschen Fernsehen fehlt! Ich bin jung, dynamisch und erfolglos. Hier ist nix mit Oli Pocher, der mal eben ein paar Tausender abkassiert, ich kassiere höchstens mal ein paar tausend Cent ab, aber das auch nur an Weihnachten und Geburtstag zusammen.Somit bin ich noch nicht abgehoben und genau das richtige was das Proletariat Werktags zur Late Night Show sehen will.

Falls mal wer Langweile haben sollte, ne Kamera hat und Lust hat eine Late Night Show zu produzieren, ich bin dabei! Ich bin für jeden Spaß zuhaben und Youtube wird sich freuen! Aber hey, es sollte schon qualitativ hochwertig sein und den ganzen Scheiß auf youtube überbieten.

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