Ich vermisse Dich…

Vermisst du mich auch?
Vielleicht einen Hauch?
 
In Gedanken begleitest du mich jeden Tag,
Bist bei allem dabei, was ich mag.
 
Doch ich habe Angst mich in etwas zu verrennen,
und anschließend daran zu verbrennen.
 
 Denn Ungewissheit ist mein stetiger Begleiter,
verfolgt mich von Tag zu Tag und stets immer weiter.
 
Doch habe ich Angst vor der Gewissheit,
und verstecke mich vor der Wahrheit.
 
Denn etwas fühle ich ganz genau,
in meinem Herzen gibt es nur diese Frau.
 
Ich vermisse Dich!
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Familie Baktus

Noch ein alter Hut.  Geschrieben für eine damals erkrankte Komilitonin.

 

Familie Baktus feiert in Dir eine riesen Sause,

feiert ausgiebig und macht selten mal ne Pause.

Familie, Freunde und Bekannte waren herzlich Willkommen,

doch nun ist es ganz anders gekommen.

Millionen Bakterien bevölkern deinen Hals,

so dicht gedrängt,  fast wie ein Rheinland Pfalz.

Wie Piraten wollen sie dich schließlich entern,

Doch das Vitamin C bewahrt dich noch vorm kentern.

Mit Pauken und Trompeten schreiten sie schließlich vorran,

Wir wissen beide, dass das nicht so bleiben kann!


Die weißen Blutkörperchen bewaffneten sich schließlich mit Mantel und Degen.

Vor Angst traute sich kein Bakterium mehr zu regen.

Doch tot stellen ist bekanntlich ein alter Hut

und geht bei weißen Blutkörperchen selten gut.

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ein Jahr

Nach 3 Jahren und diesem abgeschlossennen Lebensabschnitt möchte ich es nun doch noch Veröffentlichen.

Seit einem Jahr sehnt sich mein Herz nach Dir,
und lässt mich noch immer träumen von Dir.
Es würde gerne bei Dir sein und deine Nähe spüren,
Dich in eine Liebe entführen.

Gemeinsam möchte es noch so vieles erleben,
Leidenschaft und Zuneigung Dir geben.
Dich in Wolke 7 erheben,
und dort für immer mit Dir leben.

Doch alles erscheint in weiter Ferne,
Unerreichbar... doch erreichen würde ich es gerne.
Da bleibt mir nur die Frage nach dem "Wie",
aber die Antwort kenne ich bereits: "Nie".
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„Virtuelle Systeme Vorlesungen sind langweilig“ oder anders „Wie leidet eigentlich der Weihnachtsmann unter der Wirtschaftskriese?“

Heute war die Vorlesung wieder so „spannend“! Man wusste gar nicht wohin mit all seiner Aufmerksamkeit. Also beschloß ich mal wieder was für den vernachlässigten Blog zu schreiben und bat meine Kommilitonin zu meiner Rechten mir 6 Wörter aufzuschreiben, die ich in eine Kurzgeschichte verbaue.“Renntier, Horst, Spargeltarzan, Yogaübung, Weihnachtsmann und Frittenfett“

Es geschah an einem dunklen Wintermorgen irgendwo auf Grönland. Man konnte spüren das irgendwas faul war im Staate Dänemark, die Frage war nur was. Schließlich weckte ein riesiges Getöse und lauter Tohuwabohu aus dem Renntierstall den Weihnachtsmann. „Kelle Gewerrer, was da hey lus?“ raunte der Weihnachtsmann miesgrämig in einem fiesen hessischen Dorfdialekt, ehe er sich im Bett aufrichtete und in Richtung des Fenster schielte. „Verdameleite Gäule, die rauben einem auch den letzten Schlaf.“ murrte er und erhob sich langsam aus seinem Bett, welches mit weiß roter Herzchenbettwäsche bezogen war. „Kitschiger und Vorurteilshafter gehts ja gar nicht…“,  murrte unser Bärtiger Freund “ kommt halt morgen wieder die Samtbettwäsche mit Rentiermuster drauf.“.

Nun stand er da, wie Gott ihn schuf. Nein…. streichen wir das. Nun stand er da, wie Bier und Fritten ihn formten. Nackt, dynamisch und mit einem ausdefinierten Körper einer Gazelle oder wie sich dieses Tier mit dem Rüssel nannte. Es war jedenfalls ein Anblick für die Götter, uns hingegen würde sich sicher die Netzhaut wegbrennen, denn wer will sich schon einen alten dicken Mann angucken… nackt und mit Bierplautze!

Urplötzlich schnippte er mit dem Finger und sprach „Da war doch was! Irgendwas war da doch…“ und fuhr sich anschließend durch seinen langen, gekräuselten, grauen Bart. Wie vom Blitzgetroffen ging ihm ein Gedanke durch den Kopf den nur Franz Beckenbauer besser formulieren konnte  „Jamei, iss denn heute schon Weihnachten?“.  Der Weihnachtsmann hatte Weihnachten vergessen!

Wie von einer Tarantel gebissen eilte er zum Schrank und zog sich schnell sein Weihnachtsmannoutfit über: rote Lederjacke mit schwarzer Unterbuchse und roter Ledermaske. Bei einem letzten prüfenden Blick in den Spiegel fiel ihm schließlich auf, dass er sich im Kostüm geirrt hatte und die Weihnachtsmannswingerclub Sachen übergezogen hatte. Nicht das unser Weihnachtsmann in den Swingerclub gehen würde, er hat sie nur für die „Yogaübungen“, die er einmal die Woche besucht um sich auf einer spirituellen Ebene des Wohlbefindens wiederzufinden. Nachdem er den Fehler behoben hatte und die richtigen Sachen anhatte, eilte er schließlich zum Renntierstall.

Liebe Kinder, die ihr Euch nun fragt warum der Weihnachtsmann zu seinem Renntierstall eilt, obwohl er ja eigentlich zum Rentierstall laufen müsste, denen sei gesagt: Auch der Weihnachtsmann leidet unter der Wirtschaftskriese. Er hatte sich verspekuliert. Er investierte in eine Schneefabrik in Kolumbien. Dummerweise investierte er in den falschen „Schnee“, nämlich auf den für ihn bekannten auf Wasserbasis und der ist in der Wirtschaftskriese nicht gefragt. Daraufhin musste er seine sprechenden und fliegenden Rentiere an zwielichtige Organisationen verkaufen, die man eigentlich in James Bond Filmen vermuten würde. Aber er hatte keine Wahl und jene Ogranisationen zahlen gut! Auch wenn diese nun versuchen werden die Welt mit fliegenden Rentieren zu erobern und zu erpressen.

Zurück zu den Renntieren! Die Renntiere waren ganz normale Pferde. Gut so normal waren sie auch nicht, denn sie haben Bärte! Wiso sie Bärte haben? Das wollte die Weihnachtsmanngewerkschaft so! Jedenfalls, was den Weihnachtsmann noch mehr ärgerte war die Flugunfähigkeit. So musste der Weihnachtsmann nämlich den Shuttelservice vom Mann im Mond in Anspruch nehmen, da er sonst nicht den Ozean überqueren könne. Gut er hatte noch andere Möglichkeiten, aber im Gegensatz zum Baron von Münchhausen, der immer Economy Class auf der Kanonenkugel fliegt, hatte der Weihnachtsmann gewisse Luxusansprüche. Welche aber auch wieder verpufften, wenn er mit einer Leiter auf die Hausdächer klettern musste, da Pferde ja bekanntlich immernoch nicht fliegen können.

Dieses Weihnachten geschah allerdings etwas, was dem Weihnachtsmann noch nie geschehen ist. Er steckte in einem Kamin am Eingang fest. Gut, das kann mal passieren, wird sich der eine oder andere nun denken, aber der hat die Ausmaße nicht bedacht! Nicht nur das die Feuerwehr kommen musste um ihn zu befreien, es kam auch noch die Polizei und sämtliche Nachrichtensender, denn wer hat schonmal den Weihnachtsmann gesehen, geschweige denn interviewt? Ich jedenfalls nicht!

Die Bild Zeitung reagierte sofort mit folgender Eilmeldung „Haus leidet unter Darmverschluß, Bild sprach zuerst mit dem Weihnachtsmann“.

Der Abendhimmel war vollkommen erhellt von allem Blaulicht und einiger Lichtsäulen, die auf den Weihnachtsmann gerichtet waren. Jetzt wusste er wie sich Hollywoodgrößen auf dem roten Teppich im Scheinwerferlicht fühlten. Doch für ihn war es unangenehm und bei seiner Wampe war auch sein Anzug nicht gleich denen der Hollywoodgrößen, sondern ähnelte eher dem roten Teppich an sich. „Wär ich doch mal lieber ein Spargeltarzan und würde bei „Germany sucht das Topmodel“ mitmachen, dann würde ich hier den Kamin nur so runter saußen, aber nein, ich muss ja lieber Fritten essen und mit dem Frittenfett anschließend gurgeln.“, dachte sich der Weihnachtsmann.“Potzblitz, das ist es!“ rief er laut „Bringt mir Frittenfett und reibt mich ein! Dann Flutsche ich hier nur so raus, wie 2 nackte weibliche Ölcatcherinnen!“

Gesagt getan, der Weihnachtsmann konnte endlich befreit werden und dem kleinen Horst sein Geschenk überreichen.

Kategorien: Dummschwätzerei, Kurzgeschichten | 13 Kommentare

hmm ja mich gibts noch ^^

ich hatte in den letzten wochen recht viel um die ohren und kam kaum zum bloggen. ja ich war auch zufaul nebenher noch was zu tippen. grad kann ich nicht schlafen. mir geht zuvieles durch den kopf.

morgen ist die abgabe einer gruppenausarbeitung. wir haben es grade so fertig bekommen. ich hoffe morgen geht alles glatt und wir können pünktlich abgeben.

ich habe übrigens auch mit ner neuen homepage angefangen. http://www.westsoft.de werbung in eigenersache ^^naja wird für die meisten aber eher uninteressant sein.

so nu versuche ich nochmal zu schlafen, aber denke wird nix. mir trampelt da noch wer auf meinem herzen rum und will mich nich schlafen lassen :/

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Geschützt: schwarz und weiß

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Geschützt: Alkohol, Enttäuschung, Karma und ein schlechtes Gewissen

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Google Suchbegriffe für diesen Blog

Heute gehts mal um die Suchbegriffe die in Google eingegeben wurden und Leute tatsächlich zu diesem Blog brachten.

Recht unspektakulär führt die „To Do Liste 2010“ meine Suchanfragen an. Ich frage mich ja immer noch warum man dann ausgerechnet auf meine Seite klickt. OK, ich nehms zurück. ich habs grade spaßeshalber selber eingegeben und stehe auf Platz 1 in Google 😀 aber warum? 😀 Erschreckend, wie man für nicht mal 10 Zeilen unnützeswissen so hoch gelistet werden kann.

Mal sehen was kommt den als nächstes. Ah wunderbar, ein Beweis meines flachen Humors. Diesmal gehts um die Fliegerweisheit „Hebe niemals ab vom Acker ohne deinen Tacker.“ Wer allerdings hoffte mit diesem Suchbegriff etwas im Zusammenhang zu finden wurde leider enttäuscht. Stattdessen fand er dort einen frustrierten Arne, der gerade mit seiner Hausarbeit fertig war und sich über Klugscheißer im Internet aufregte, die ihm 3h seines Lebens stahlen und eine Falsche Herangehensweise an seine Hausarbeit gaben.

„Arnie Stinson“ Bis vor wenigen Tagen hieß der Blog ja noch „Arnie Stinsons Rumpelkammer“. Das lag daran, das ich früher Mega „How i met your mother“ Fan war bzw bin und als Abschiedsgag für meine Mitbewohnerin mich nochmal in Anzug warf und einen auf Barney Stinson gemacht habe, nur halt als Arnie Stinson. Jedenfalls Bürgerte sich der Name auch bei uns an der Uni ein und jeder kennt mich dort nur noch als Arnie Stinson. Das endete dann neulich so das einer unter eine gemeinsame Hausarbeit „Arne Stinson“ drunter schrieb und ich ihm dann doch noch erklären musste das ich gar nicht Stinson heißen würde ^^.

Weiter gehts, wer will nochmal, wer hat noch nicht? „Gefühle sind fürn Arsch“ – Ah schönes Ding und irgendwie immer aktuell der Beitrag. Allerdings kann ich mich grade gar nicht mehr an den Auslöser für dieses Posting erinnern, aber da er ein wenig Aggro ist, würde ich sagen, irgendetwas gabs da *schmunzel*.

Mal sehen wer als nächstes ohne Fahrschein ist.  „wie werde ich nen star“ Dies war eine Ideensammlung wie ich berühmt werden wollte. Ich muss Euch leider enttäuschen, ich bins immer noch nicht und auf der Wetten Dass Couch saß ich auch immer noch nicht. Vermutlich werde ich diese Couch auch nie erreichen, aber wer konnte das vor 2 Jahren auch erahnen ^^. Aus meiner Schauspiel- oder Musikalischenkarriere wurde letztenendes leider auch nichts.

Die Letzten mal in noch kürzerer Form „sklavenschiffe + rudern“ Schöner Text zum Unistress, geschrieben als ich vermutlich angetrunken war ^^. „der weltverbesserer dauer“ Der Blog wurde damals gegründet als Weltverbesserer 😀 Ich wollte Firmen meinen Unmut kundtun. Da ich mich in der Servicewüste Deutschland gefangen hielt. Dummerweise scheiterte das Interesse daran, das meine langen Beschwerde Emails nicht ins Kontaktformular auf den Firmenhomepages passte und ich keine andere Email Adresse fand. „chucks fetischist“ Keine Ahnung wo ichs geschrieben habe, aber ich liebe Chucks über alles. Trage sie seit etlichen Jahren nur noch und oft auch gemischte Farben.

Zum Abschluß noch 2 Suchanfragen bei denen ich mich echt frage wie lange man suchen musste um auf meinen Blog zu kommen: „dorffrieseurbesuche mit kleinen jungennutti setzte mich beim friseur auf den stuhl“ und “ „burger king“ or burgerking or burger-king“.

Kategorien: Dummschwätzerei | 3 Kommentare

Der Onkel voll in seinem Element

Weihnachten liegt schon fast wieder 2 Wochen hinter uns. Schade, denn ich genieße jede Gelegenheit die Kurzen meines Bruders zu sehen. Da nimmt man auch gerne nochmal in kauf anspruchslose Kinderspiele zu spielen und diese auch noch verlieren zu müssen. *schmunzel*

Aber das schönste am Onkel-Dasein ist immernoch das man die kurzen dann Abends wieder abgeben kann. Puh bin dann aber auch immer geschlaucht wie sonst was. 🙂

 

 

 

 

Achja, für alle die mich persönlich kennen, nein ich werde mir die Haare niemals solang wie Felix wachsen lassen, auch wenn ihr meine Locken mal lang sehen wollt 😀 Ich habe dann nen Afro 😀

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Und ein letztes mal geht die Schachtel zu…

Ich weiß ich spiele in deinem Leben schon lange keine Rolle mehr… doch ich habe dich nie vergessen und werde es auch nie.

Kurz vor Weihnachten war ich auf der Suche nach Fotos aus meiner Jugend und so stieß ich auf eine besondere Schachtel. In jener Schachtel habe ich damals alles gesammelt was mich an Dich erinnerte. Briefe, Postkarten, Fotos, die Kette und gemeinsame Erinnerungen an die schönsten Tage in meinem Leben.

So spielten sich viele Erinnerungen ein weiteres mal vor meinem geistigen Auge ab und ich begann mich zu fragen wie es wohl wäre dich wiederzusehen. Wären wir uns fremd geworden? Hätte ich mich wieder blitzartig in dich verliebt? Oder würde unser letztes persönliches Gespräch noch immer zwischen uns stehen?

Ich sendete dir also Weihnachtsgrüße um wieder mit dir ins Gespräch zu kommen. Gebannt habe ich deine Antwort erwartet, was würde es wohl neues in deinem Leben geben?

„Ja es gibt tatsächlich was neues,… Ich heirate 2012 :-)“

Das zog mir doch glatt die Schuhe aus. Das war in dem Moment alles andere als das was ich lesen wollte. Hochzeit… das ist sowas endgültiges. Am Ende gibts wohl doch kein Happy End für mich.

Aber es wäre dir gegenüber völlig unfair zu erwarteten das sich die Welt bei dir nie weiter gedreht hätte und so freut es mich, zwar mit  einem weinenden Auge und einem lächelnden Auge, dass du jemanden fürs Leben gefunden hast. Ich wünsche Euch alles gute und werde nun die Schachtel wohl ein letztes mal schließen.

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